FAQ

Was ist bei der Gestaltung des Buches wichtig?

 

 

Schriftart:

 

Empfehlenswert sind sogenannte Antiquaschriften. Das sind Serifenschriften oder serifenbetonte Schriften. Diese Schriften machen einen Text besser lesbar, denn die Augen der Leserin / des Lesers gleiten mit Hilfe der „Füßchen“ besser über den Text, so dass es nicht so schnell zum Ermüden kommt. Die bekannteste ist Times New Roman. Viele Arbeiten werden in dieser Schriftart veröffentlicht.

 

Weitere Schriftarten sind (beispielhaft):

 

Garamond

Baskerville Old Face

FangSong

Lucida Fax

 

Selbstverständlich ist es aber auch möglich, eine Dissertation serifenlos zu veröffent-lichen. Darüber hinaus sollte ein häufiger Wechsel zwischen verschiedenen Schrift- arten vermieden werden.

 

Bei der Wahl der Schriftart sollte auch geprüft werden, ob entsprechende Schrifteffekte (beispielsweise Kapitälchen) unterstützt werden. Wir verlegen das Werk in der Schriftart, in der Sie es bei uns einreichen. Sollten Sie eine andere Schriftart bevorzugen, teilen Sie uns bitte die gewünschte Schriftart und die Schriftgröße mit, wir werden das Werk dann entsprechend konvertieren.

 

 

Format:

 

Hier gibt es keine bestimmten Vorgaben. Die meisten Dissertationen werden in den Standardformaten A4 bzw. A5 verlegt. Es gilt jedoch zu beachten, dass sich die Seitenzahl nicht unbedingt genau halbiert, wenn man von A5 in A4 umwandelt, weil auch andere Faktoren (Umbrüche, Tabellen, Abbildungen) eine Rolle spielen. Tendenziell empfiehlt sich für Arbeiten, die viele umfangreiche Tabellen enthalten, das A4 Format, da die Schriften der Tabelleninhalte sonst eventuell stark verkleinert werden müssen, was der Lesbarkeit abträglich sein kann.

 

 

Hard- oder Softcover?

 

In den letzten Jahren ist die Wahl zwischen diesen beiden Alternativen vor allem eine Frage des Geldes geworden. Eine Hardcover Bindung kann einem guten Werk die sprichwörtliche Krone aufsetzen, ist aber sicher kein Kriterium mehr für eine gelungene oder weniger gelungene Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Werks.

 

 

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